Herzlich willkommen beim Musikfest Erzgebirge
DAS MUSIKFEST ERZGEBIRGE KLANG WAHRHAFTIG WELTKLASSE
Wir danken allen Freunden und Freundinnen des Musikfestes, dem Publikum, welches uns so zahlreich besuchte und natürlich den Sponsoren. Ohne Sie alle wäre das Musikfest undenkbar und schlicht nicht möglich. Wir freuen uns sehr über gelungene Momente und danken ganz ausgesprochen für das Verständnis des kurzfristigen Programmwechsels in Marienberg. Klanggewaltig und wahrlich tief verwurzelt startete das Festval mit dem großen Erzgebirgsoratorium „Wo die Schätze klingen“ von Wilfried Krätzschmar – entfaltete sich dann über viele hochkarätige Konzerte mit wunderbaren Künstlerinnen und Ensembels über- sowie auch unter Tage bis hin zum fulminanten Abschluss mit Mendelssohns Elias.
Wir freuen uns schon jetzt auf das Musikfest Erzgebirge 2028 – der jubiläumsverdächtigen 10. Ausgabe unter diesem Namen.
08. – 17. September 2028
Ausstellung stimmt auf das Musikfest Erzgebirge 2026 ein
Annaberg-Buchholz, 25. Juni 2026 – Mit zahlreichen Gästen aus Kultur, Politik und Kirche wurde am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, im Erzgebirgsmuseum Annaberg-Buchholz die Sonderausstellung „Klangwelten. Das begehbare Programmheft zum Musikfest Erzgebirge“ feierlich eröffnet. Die Ausstellung ist bis zum 13. September 2026 zu sehen und bildet den kulturellen Auftakt zum Musikfest Erzgebirge, das vom 4. bis 13. September 2026 unter dem Motto „KlangWelten“ stattfindet.
Zur Eröffnung begrüßte Oberbürgermeister Rolf Schmidt die Gäste im Erzgebirgsmuseum. In seiner Ansprache würdigte er das Musikfest Erzgebirge als weit mehr als ein Festival. Seit 2010 verwandelt es die Region alle zwei Jahre in einen einzigartigen Klangraum und verbindet Menschen über Musik, Kultur und besondere Orte miteinander.
„Das Musikfest Erzgebirge zeigt eindrucksvoll, welche kulturelle Kraft in unserer Region steckt. Die Sonderausstellung ,Klangwelten‘ schlägt dabei eine faszinierende Brücke zwischen musikalischem Erbe und zeitgenössischem Kulturschaffen“, betonte Oberbürgermeister Rolf Schmidt.
Die Ausstellung im Erzgebirgsmuseum begeistert mit originalen Musikdrucken und Handschriften aus fünf Jahrhunderten, historischen Instrumenten sowie Werken bildender Künstlerinnen und Künstler, die sich auf vielfältige Weise dem Thema Musik widmen. Zu einem ganz besonderen Highlight zählt auch passender Weise das neu erworbene Gemälde „Frau Musika“ des in Annaberg geborenen Malers Rudolf Köselitz. Das eindrucksvolle Werk verbindet Musikgeschichte, Kunst und regionale Identität auf besondere Weise und bereichert die Ausstellung um einen weiteren wertvollen Akzent.
Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der Verbindung von Musik und bildender Kunst. Neben historischen Exponaten sind Arbeiten zeitgenössischer Künstler zu sehen, darunter Werke von Irene Bösch und Jörn Michael aus Buchholz. Ergänzt wird die Präsentation durch erzgebirgische Volkskunst, darunter der bekannte „Betende Bergmann“ von Gustav Rössel.
Zudem erhält man neben der aktuellen Sonderausstellung faszinierende Einblicke in Stadtgeschichte, Handwerk und Kultur. Im zugehörigen Besucherbergwerk „Im Gößner“ kann man ebenfalls noch auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt des historischen Silberbergbaus gehen. Bedeutende Exponate zur Münzprägung, sakralen Kunst und frühen Druckgeschichte machen den Museumsbesuch zu einem besonderen Erlebnis.
Die langjährige Partnerschaft zwischen den Städtischen Museen Annaberg-Buchholz und dem Musikfest Erzgebirge findet mit der diesjährigen Ausstellung ihre Fortsetzung. Sie lädt Besucher dazu ein, Musik nicht nur zu hören, sondern auch visuell und historisch zu erleben.
Quelle: https://www.annaberg-buchholz.de






Ein herzliches Dankeschön gilt auch einer Webseite aus dem hohen Norden, welche unser Festival bis Flensburg und noch darüber hinaus leuchten lässt.























